Dienstag, 14. August 2018

INSM-Bildungsmonitor 2018: Schulen beim digitalen Wandel jetzt unterstützen

Der INSM-Bildungsmonitor 2018 attestiert den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Deutschland Nachholbedarf bei der digitalen Bildung. Der Verband Bildungsmedien e. V. unterstützt die Forderungen nach besserer Ausstattung und Aus- und Weiterbildung für die Lehrkräfte. 

„Die Ausstattung der Schulen mit der notwendigen digitalen Infrastruktur muss schnell umgesetzt werden“, benennt der INSM-Bildungsmonitor als eine abschließende Forderung und weiter: „Lehrerfortbildungen zu digitalen Kompetenzen und digitalem Unterricht müssen verbindlich […] festgeschrieben werden.“ (S. 40)

Bildungsetats aufstocken!

Auch aus Sicht des Verband Bildungsmedien fehlt an vielen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen die nötige IT-Infrastruktur für ein digitales Lernen und Lehren. Er fordert eine nachhaltige und bedarfsgerechte finanzielle Ausstattung der Schulen, welche in Zukunft neben steigenden Kosten für fachliche und personelle Ressourcen auch die Kosten für die Wartung und stetige Anpassung der IT-Infrastruktur abdecken muss.

Gleichermaßen wie in die technische Infrastruktur muss zudem in Inhalte, Qualität und Didaktik investiert werden. Insbesondere Lehreraus- und -fortbildungen müssen so gestaltet werden, dass diese die Lehrkräfte auf einen selbstbewussten und kompetenten Umgang mit digitalen Medien vorbereiten. 

Mehr darüber erfahren Sie im Positionspapier „Bildung und Digitalisierung“ des Verband Bildungsmedien e. V.

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