didacta – die Bildungsmesse in Stuttgart, 25. bis 29. März 2014

Wie gelingt die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler? Bieten neue Schulformen mehr Bildungsgerechtigkeit? Welche Auswirkungen auf die Schulorganisation hat der demografische Wandel? Wie kann die inklusive Bildung gestaltet werden? Wie können Erkenntnisse der Hirnforschung und Lernpsychologie in der Unterrichtspraxis helfen? Und wie wird sich das digitale Lehren und Lernen auf den Unterricht auswirken?

Diese und weitere zentrale Fragen der Bildungspolitik und Pädagogik stellte sich das zentrale Debattenforum der didacta in rund 20 Podiumsrunden und Vorträgen. Antworten gaben die verantwortlichen Bildungspolitiker, Experten aus den Parteien und Verbänden, prominente Vertreter aus den Kirchen, aus Bildungspraxis, Wirtschaft, Wissenschaft und Lehrerfortbildung.

Zu Gast waren u. a. Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung Prof. Jutta Allmendinger Ph.D. und Neurobiologe Prof. Dr. med. Joachim Bauer sowie die schulpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Fraktionen im Landtag Baden-Württemberg, Dr. Ilka Hoffmann von der GEW, Heinz-Peter Meidinger vom Deutschen Philologenverband und Hans-Peter Vogeler vom Bundeselternrat.

Medienpartner des Forum Bildung 2014 war die Stuttgarter Zeitung.

Der Verband Bildungsmedien richtete das „Forum Bildung“ als kostenlosen Service für Lehrkräfte und alle anderen interessierten Besucherinnen und Besucher aus.

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