Mittwoch, 13. September 2017

Bildung muss nachhaltig finanziert werden

Deutschland braucht Bildungsetats, die nicht länger hinter dem OECD-Durchschnitt zurückbleiben, wenn der Bildungs- und Innovationsstandort Deutschland international wettbewerbsfähig bleiben will. Das erklärt der Verband Bildungsmedien mit Blick auf die aktuelle OECD-Publikation.

Die OECD veröffentlicht jährlich die Publikation „Bildung auf einen Blick“ und vergleicht darin auch die Ausgaben für Bildung in verschiedenen Ländern. In der aktuellen Veröffentlichung hatte sie u. a. festgestellt, dass die Ausgaben für Bildungseinrichtungen als Prozentsatz des BIP 2014 im OECD-Durchschnitt bei 5,2 Prozent lagen; in Deutschland bei nur 4,3 Prozent.

Die deutschen Bildungsmedienverlage halten Bildung für den wichtigsten Rohstoff in Deutschland und eine ausreichende Bildungsfinanzierung deshalb für unverzichtbar. Insbesondere die Ausgaben für die Schulen sollten mindestens den OECD-Durchschnitt erreichen.  

Mehr über die politischen Forderungen der deutschen Bildungsmedienverlage erfahren Sie im Positionspapier „Finanzierung“ des Verband Bildungsmedien e. V.

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