Weltweit diskutieren Lehrkräfte, Bildungspolitik und Bildungsmedienverlage über ein faires Urheberrecht für Schule und Wissenschaft und die Vor- und Nachteile von Open Educational Resources (OER). Auch aus Sicht des Verband Bildungsmedien ist die Frage, wie freie Lernmaterialien für den Unterricht an allgemein bildenden und beruflichen Schulen erstellt, distribuiert und genutzt werden können, für das Bildungswesen zentral. Sie finden hier seine offiziellen Stellungnahmen zum Thema.

Der Verband Bildungsmedien e.V. hat sich an den Anhörungen des Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Europäischen Kommission im Jahr 2012 und der Anhörung im Landtags NRW im Jahr 2013 beteiligt. Dieses, die schriftlichen Stellungnahmen und das Positionspapier "Publishers and Open Educational Resources can work together" der International Publishers Association (IPA) finden Sie im Anhang zum Download. 

Außerdem finden Sie hier eine Stellungnahme des Verband Bildungsmedien e.V. zur Diskussion einer Bildungs- und Wissenschaftsschranke im Urheberrecht vom August 2014, eine Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zur Zukunft des Urheberrechts in Europa vom Juni 2015, der der Verband Bildungsmedien vollumfänglich mitträgt, und eine Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft (UrhWissG) vom Februar 2017.

Im November 2016 erschien eine gemeinsame Erklärung des Deutschen Hochschulverbands, der Arbeitsgemeinschaft wissenschaftlicher Verleger, des Verband Bildungsmedien und des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels zur geplanten Einführung einer Bildungs- und Wissenschaftsschranke in das deutsche Urheberrecht.

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